"CAVE GOES POP"

Ein experimenteller Arbeitszyklus in und mit secondlife.com und anderswo.

In secondlife.com öffnet sich der virtuelle Raum über das Netz dem Pop. Seit Beginn der modernen Mediengeschichte beherrschte den virtuellen Raum wer die Sendeanlagen kontrolliert. Das Netz bricht diese Herrschaftsstrukturen auf und greift diese damit natürlich auch an. Die virtuelle Welt von Secondlife ist zwar nach wie vor Teil des spektakulären Systems im Sinne D'Ebords, aber es bietet die Möglichkeit zur Emanzipation. Die ästhetischen Ideale der Porno- und Werbeindustrie sind nun nicht mehr hinter der Mattscheibe des TV und den Hochglanzseiten der Illustrierten geschützt. Wir können diesen Raum nun betreten und uns mal etwas genauer an sehen ob das wirklich alles so geil dort ist.
CAVE GOES POP ist ein mehr als einjähriger Arbeitszyklus - hervorgegangen aus einer Diplomarbeit an der Kunsthochschule für Medien in Köln - in dem der experimentelle Umgang mit dieser Form der synthetischen Realität im Zentrum steht.

Das Projekt besteht aus 4 einzelnen Stationen und dem zugehörigen Textdokumenten.
Natürlich alles zum freien Download und zur weiteren Verwendung.

Textdokument Cave goes Pop zur Arbeit als PDF
Präsentation mit vielen Bildern als PDF

www.floriankuhlmann.com

www.theibuyeverythingevent.de   cave gos pop - the doubleshow   www.mymultiplehybridspaces.de   www.thegoingmobileevent.de
the i buy everything event ein Hybridhappening. Experimente mit Secondlife als glokales - also globales und lokales - Medium.
In der Tradition der Happenings der 60er. Fluxus rules°!
cave gos pop - the doubleshow Installation, Ausstelung, multimedia Inszenierung. Erster Boxenstop im Arbeitszyklus Cace Goes Pop. Mit direkter Einbindung der Soloshow in der Keenag-Gallery in Secondlife.com.
Einzelausstellung im artspace auf design-island. Vernissage der Ausstellung war Installation, Performance, Happening und Environment als Teil einer Gruppenausstellung in der Zeche Zollverein in Essen. Die Finissage war ähnlich, aber an einem anderen Ort: im Overstolzenhaus in Köln.
Das 2. Hybridhappening im Rahmen der Finissage der Ausstellung 'my multiple hybirdspaces'. Livevideostreaming über eine mobile Datenverbindung aus der kölner Innenstadt.